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01 Juli 2016
21 Mai 2016
WGT-Rausch
Ich tu mich dieses Jahr ein bisschen schwer mit meinem WGT-Bericht. Irgendwie möchte mir dieses Donnerstag hab ich dies gemacht und Freitag jenes nicht angemessen erscheinen.
Zudem habe ich auch nicht ein einziges Foto gemacht, weshalb ich mich ein wenig durchs Netz und von Freunden zusammenklauen werde.
Da die Hälfte der Truppe, mit denen ich sonst das Pfingswochenende verbracht habe, dieses Jahr gar nicht anwesend war, war das WGT irgendwie anders.
Es war dennoch großartig und jedes WGT ist anders als das vorherige, aber aufgrund der Leute, die ich dieses Jahr getroffen habe, doch schon besonders anders. bla, bla...wird dem eh alles nicht gerecht.
Bis auf das victorianische Picknick habe ich irgendwie nichts gemacht, was ich kannte...keine Oper, kein Versacken an der Moritzbastei, keine agra, kein HeiDo.
Ich
war auf der agra und ich war im HeiDo, aber im Grunde genommen, war ich
einfach in einem sicheren Kern von Leuten, bei dem es mir schlicht egal
gewesen wäre, ob ich in Leipzig, Hamburg oder Timbuktu gewesen wäre.
Danke dafür. Danke fürs Kaputtmachen, danke fürs Lachen, danke für Vernichten meiner Vorurteile und das Bestätigen von anderen. Ihr fehlt mir.
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich den Göttertanz das letzte Mal so langweilig fand, mir die "Elite" so auf den Sack ging und ich mir gewünscht habe, dass die Leute doch mal den Stock da entfernen, wo er nicht hingehört.
Dafür landete ich tatsächlich im Darkflower, wo es so scheiße war, dass wir richtig Spaß hatten. Das war ja wie in den schlechten Jahren des Jahrhundertanfangs *g*
Ich habe sogar zwei Konzerte gesehen. Saelde Sanc natürlich. Ich gönne ihnen von Herzen ihren Erfolg, aber die Stimmung für mich war weg. Schnurgerader Ablauf, zu viele Menschen, wenig....Familie. Ich steh einfach nicht auf Massenkonzerte und Saelde Sanc war für mich einen Schritt zu weit über die Grenze zum "mag ich so nicht, kenn ich anders"
Aber das zweite Konzert war einfach nur der Hammer. Mitten auf dem im nächtlichen Dunkel liegenden Marktplatz stand ein Klavier. Und es war so schön. Bis viertel nach elf, saß ich auf den Pflastersteinen und lauschte den Kompositionen der beiden Spieler. DAS war für mich WGT.
Im Dunkeln unter freiem Himmel sitzend wundervoller Musik und den eigenen Gedanken lauschen und den Rest ignorieren.
Die blaue Stunde war wieder ein Höhepunkt,der mich jedes Jahr wieder einstimmt. Und ich hätte auf seine Vorzeichen achten sollen (ich sage nur: Rhabarber)
Wenn mich jetzt noch die ganzen ungefragten Fotografen und Paparazzi komplett in Ruhe lassen würden, wäre es zu 100% perfekt. (Aber gut zu wissen, dass ich ja "TROTZDEM gut aussehe", auch wenn ich kein Foto machen lassen möchte...gnah)
Dieses Jahr leide ich nicht einmal unter einem WGT-Blues. Denn schließlich habe ich die Möglichkeit, mein Leben auch ohne WGT genau so leben zu können und dürfen. Wenn nur die besch.... Geldverdienerei nicht sein müsste. Und sie muss sein...ich habe stundenlang darüber nachgedacht, aber ohne ist es einfach nicht möglich. Aber dennoch sollte ich (mal wieder) meine Prioritäten neu setzen, vielleicht fällt es mir dieses Jahr nicht so schwer wie Letztes.
30 April 2016
No more easy Rider
Der Alltag hat uns wieder. Was allerdings auch bedeutet, dass unsere Einrichtungsmaßnahmen irgendwie ins Stocken geraten sind..gnah.
Ich brauche Vorhänge, um mich wohl zu fühlen, aber der Ikea hatte keine Eckverbinder für die Gardinenstangen, ergo, hängt da gar nichts, obwohl ich alle fertig genäht habe.
Der Balkon ist immer noch nicht katzensicher, weil wir uns nicht aufraffen können, in den Baumnarkt zu gehen und schlussendlich ist das Treppenhaus immer noch nackig, weil wir zu klein sind, um an die 4 Meter hohen Wände irgendetwas anschrauben zu können.
Dafür hab ich heute einen weiteren (kleinen und nicht so schmerzhaften) Abschied hinter mir.
Flitzi ist jetzt bei seinem neuen Besitzer. Das ist auch gut so...seit einem Jahr stand das Motorrad nur noch herum, gefahren bin ich ja doch nicht mehr.
Dadurch war die Batterie fritte und abgemeldet ist sie auch schon. Das heßt aber auch, dass jeder Käufer die Katze im Sack kauft. Naja...50 Euro und einen Handschlag hat sie mir jetzt noch gebracht. Und doch einiges mehr an Herzschmerz als ich dachte. Schließlich war sie 16 Jahre lang in unserem Besitz.
Tat mir doch sehr leid, als ich sie auf dem Hänger um die Ecke fahren sah.
Aber ich weiß ja, wo sie steht und wenn ich mal den 34 fahre, dann kann ich hallo sagen.
Dummerweise scheint mir der Zündschlüssel beim Umzug verschütt gegangen zu sein. Er lässt sich einfach nicht finden.
Ich denke, morgen werde ich die ganze Wohnung noch mal auf den Kopf stellen müssen. Es ist kein Weltuntergang, wenn er nicht mehr auffindbar ist, aber dem neuen Besitzer würde ich Kohle und einen Haufen Arbeit ersparen. Sonst muss er nämlich Zündschloss und Tankstutzen aus- und einbauen *seufz*
Dabei war ich so froh, dass eigentlich nichts fehlte....
27 März 2016
Fare thee well...
Eigentlich sollte mein erster Post hier von meinem Umzug handeln, der Wohnung, der Arbeit und so weiter...allerdings ist nun Henriks Vater gestorben und so wird es noch eine Weile dauern, bis der Alltag wieder einzieht.
Zugegebenermaßen kam das nicht überraschend, denn schon seit seiner OP im November war der Ausgang sehr deutlich und es war nur eine Frage der Zeit.
Ein Teil in uns ist Erleichterung, dass er nun nicht länger leiden muss, aber die Trauer wird dadurch nicht geringer.
Ich wünschte, ich hätte ihm noch zum Abschied ein paar Worte sagen können, wie dankbar ich ihm für seinen Sohn bin, aber er hätte sie wohl ohnehin nicht mehr verstanden.
Der Mann, den wir kannten, war ohnehin schon einige Wochen zuvor gegangen, dennoch tut der endgültige Verlust sehr weh...
19 Februar 2016
.
Jetzt ist mein Urlaub schon fast wieder vorbei und um ehrlich zu sein, graut es mir vor Montag.
Die letzten zwei Wochen waren ein wahrer Alptraum.
Die Kollegen weigern sich einfach ständig, ihre Arbeit zu tun und wenn man dann etwas massiver wird, ist gleich der Ton unter aller Sau. Was soll ich tun? Auf Knien darum betteln, dass sie das tun, wofür sie bezahlt werden?
Nunja, der Chef kam am Dienstag auf kurzen Besuch vorbei und mir wurde berichtet, dass sich einer der Kollegen vor der versammelten Mannschaft über mich und meinen Tonfall beschwert hat. Ohne, dass ich etwas dazu sagen konnte. Denn ich war ja nicht da. Danke auch....
Ein anderer hat sich dann dahingehend geäußert, dass ich ja unmöglich wirklich immer so freundlich und nett sein könnte. Das ist ja mit Sicherheit alles Fake. Ich war nicht da, konnte mich nicht äußern. Danke auch....
Ich kann nachvollziehen, dass die einen harten Job haben. ICH MACHE NÄMLICH DEN GLEICHEN. Überraschung. Und bei 20% Kranken sinkt die Stimmung schon mal. Aber ich bin nicht Schuld daran. Na Hauptsache, meine Freundlichkeit ist aufgesetzt und mein Durchsetzungsvermögen unangebracht. Ich könnte Kotzen vor Wut.
Ich schaue mir das jetzt noch eine Weile an und dann ziehe ich Konsequenzen.
Ich machemich mit diesem Job schon kaputt genug, ich werde mich nicht ins Burn-Out treiben lassen. Aber genau da endet das irgendwann, wenn man jeden Morgen seine Energie in diese Diskussionen stecken muss, die völlig unnötig sind und man dann noch so hinterrücks erstochen wird.
Meinen Urlaub habe ich natürlich wieder zum Tättowieren genutzt. Beide Fledermäuse sind jetzt vorzeigbar und ich bin wirklich glücklich mit ihnen. Weiter geht es dann im Mai nach dem WGT mit den Totenköpfen. Er hatte erst gefragt, ob ich mich auf der Dortmund Con weiterstechen lassen wollte. Allerdings glaube ich nicht, dass ich das Arbeiten auf der Wirbelsäule lange genug durchhalte. Und wenn ihm dann plötzlich das Modell flöten geht, hat er ja auch nichts gewonnen.
Heute war ich mit meinem Liebsten dann im Sea Life und Essen. Morgen ist noch Kuchen backen für seinen Geburtstag angesagt und abends ein bisschen feiern.
Der Umzug nähert sich mit großen Schritten und nun hat sich herausgestellt, dass wir doch alles alleine machen werden. Das Umzugsunternehmen verlangte nämlich 1337,56 €. Und hat direkt für 4 Leute 7 Stunden berechnet.
Ganz ehrlich. Wir nehmen ja nicht viel mit. Das schaffen wir zu zweit in 7 Stunden. Bett, Kleiderschrank, 6 Regale, halbe Küche und Wohnzimmerschrank + Tisch. Runter, rein in den Wagen, 10 Minuten Fahrt und wieder raus aus dem Wagen. Wo sind das 7 Stunden für Profis? Sie hätten weder Kisten noch Bilder noch Spiegel transportieren müssen. Und auseinander gebaut hätten wir auch alles selbst. Dann eben doch selbst.
Das tut mir alles nicht gut, ich möchte, dass das alles vorbei ist. Wobei ich eher glaube, dass ich möchte, dass die Arbeit vorbei ist...ich mag da nicht mehr hin.
28 Januar 2016
Fare thee well, my Panther
Diese Woche hatte ich wiederum 2 Sitzungen beim Tättowierer.
Die erste war mit 6 Stunden wieder sehr lang und ich hab hinterher vor Erschöpfung und (hauptsächlich) Kälte fast geschlottert.
Dafür war aber Gomez komplett fertig und der Panther endlich weg. Also fast. Ich denke, da muss Mark noch ein zweites Mal drüber, denn ich kann ihn doch noch erkennen. Aber vermutlich fällt er, wenn alles fertig ist, eh kaum noch auf, weil man von der Wucht des Tattoos ja eh erschlagen wird.
Am zweiten Tag sagte mir Mark schon, er wolle nicht so lang machen.
Also war nach zweieinhalb Stunden Schluss und nur Morticias Körper quasi angezogen. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, mein Tättowierer hatte nicht so wirklich Bock drauf.
Vielleicht jammere ich ihm auch zuviel. Aber das ist für mich einfach die beste Möglichkeit mit dem Schmerz umzugehen. Und weh tut es jedesmal.
Aber ich hätte auch noch eine Stunde länger gemacht.
Mit zunehmendem Alter werde ich aber doch sehr viel Schmerzempfindlicher stelle ich fest.
Bisher bin ich nach wie vor absolut begeistert von seinem Stil und bereue nicht eine Minute oder einen Cent, den ich investieren muss. Insgesamt hab ich jetzt ca 15 Stunden schon unter der Nadel gelegen. Und es ist grad mal ein viertel fertig.
23 Januar 2016
20 Januar 2016
Kisten und Möbel
Ich habe noch gar nicht erzählt, dass wir die Wohnung, die ich im Dezemberpost gezeigt habe, tatsächlich bekommen haben.
Ich gebe zu, ich tu mich noch immer etwas schwer mit dem Gedanken, in dieses "NEst in der Provinz" zu ziehen. Und in meinen Verstand möchte auch keineswegs hinein, dass ich nur 10 Minuten vom Bahnhof und 5 Minuten Bahnfahrt von Siegburg entfernt bin.
Auch weigere ich mich standhaft, anzuerkennen, dass ich ja ohnehin hauptsächlich ein STubenhocker bin udn nun wirklich selten vor die Tür gehe, wenn ich nicht muss. Was macht da Siegburg oder Provinz?
Wie dem auch sei, auf die neue Wohnung (nicht deren Lage) freue ich mich trotz des auf uns zukommenden Stresses sehr.
Zum Glück ist das Wohnzimmer bis auf ein Weinregal komplett. Auch das Schlafzimmer müssen wir nicht neu besorgen (ich verschweige jetzt einfach mal, dass wir letzte Woche neue Matratzen und Lattenroste besorgen mussten) und die Küchenzeile bekommen wir schon irgendwie in die neuen Maße hineingemogelt.
Und dann wären da die 20 qm, dei danach ganz allein mir gerhören. Mein eigenes Nähreich. Ich kann es kaum erwarten, stöbere stets und ständig in Möbelangeboten, Hacks, Dekoläden. Eigentlich wollte ich doch den Kram erst nach dem Umzug kaufen, damit nicht so viel geschleppt werden muss. Aber diese wundervolle Uhr... und diese Türhaken...und der Stoff... kennt das noch wer? Und wenn ich Pech hab, passt es alles hinterher mal wieder nicht zusammen. Dann ist das so.
Ich hab auch bereits angefangen mit Ausmisten und einpacken. Ich bin mir doch recht sicher, welche Stoffe ich wegräumen kann. Ich bezweifle stark, dass, wenn sie schon MOnate da liegen, nicht unbedingt in den nächsten 2 Wochen vernäht werden müssen. Oder sagen wir, ich hoffe es.
Anderes, dass noch zu den nächsten Projekten gehört, lasse ich draußen. Aber ich habe schon 4 Kisten gepackt und nur ein Zehntel meines Krams darin untergebracht. Das wird ein großer Haufen Kisten...
18 Januar 2016
Ein Kompliment
Mir persönlich fällt es sehr leicht, Komplimente zu machen oder/und anzunehmen.
Aber in letzter Zeit habe ich einiges beobachten können, dass mich zum Nachdenken bewegt hat.
Den meisten in der Gesellschaft scheint es unglaublich schwer zu fallen, ein einfaches Kompliment (es muss ja nicht gleich "Du hast die schönste Nase des Universums" sein) anzunehmen.
Ich hab das immer so hingenommen.
Oft war es Fishing for compliments, also einfach, um noch mehr zu hören oder von Sätzen wie "Ach Quatsch, stimmt doch gar nicht"
Da scheint mir die einzige Erklärung, dem Gegenüber Urteilsvermögen absprechen zu wollen, denn der hat sich ja anscheinennd geirrt.
Lange Rede, kurzer Sinn und worauf ich eigentlich hinaus wollte, war eine bestimmte Begebenheit:
Ich mache gerne KOmplimente, einfache, kleine, wenn jemand etwas gut kann, oder ähnliches, aber in letzter Zeit höre ich dann ständig von irgendwoher von der Seite "Schleimer".
Tangiert mich peripher, ich stehe zu dem, was ich sage und wie ich es gemeint habe. Aber ich stelle bei demjenigen, den ich mit dem Kompliment bedacht habe, dann Unsicherheit fest und die Freude über das Kompliment scheint etwas dünner zu werden.
Warum? Weil er sich plötzlich nicht mehr sicher ist, ob das Kompliment ernst gemeint ist? Weil er sich seiner eigenen Fähigkeiten nicht bewußt ist und sie das Lob nicht verdienen? Weil er plötzlich der Meinung ist, für jedes Kompliment wolle der Gegenüber irgendetwas und er war zu naiv, um das selbst erkennen zu können?
Und jemand, der Schleimer genannt wird. Anstatt entrüstet zu sein, dass an der Ehrlichkeit seiner Worte gezweifelt wird, wird sich gerechtfertigt, geduckt und beim nächsten Mal nichts mehr gesagt. Man möchte ja nicht anbiedernd wirken.
Herrgoth und wenn schon. Wenn jemand etwas nettes sagt, dann kann man sich auch darüber freuen.
Ich persönlich habe mir angeeignet, erst einmal das Gesagte anzunehmen und mich zu freuen. Wenn tatsächlich jemand nur ein Schleimer ist, ist mir das egal...ich muss seine Wünsche ja nicht erfüllen, aber freuen, darf ich mich über schöne Worte trotzdem.
Diese Welt ist schon grau genug, da sollte man sich nicht nehmen lassen, die schönen Dinge auszusprechen.
17 Januar 2016
Wintertraum
Ich wünsche ein frohes, neues Jahr.
Ich hatte ein ganz wundervolles Silvester in kleiner Runde und einem um Mitternacht friedlich da liegenden Friedhof mit Blick auf das Feuerwerk über Bonn. Schön wars.
Vor sechs oder sieben oder vielleicht auch acht Jahren habe ich meinem Liebsten zu Weihnachten mal einen Besuch im Phantasialand geschenkt. Zur Winterzeit wird dort viel mit Licht und Atmosphäre gespielt und wir wollten das gerne einmal erleben.
Es kam, wie es kommen musste, aus irgendeinem Grund wurde Jahr um Jahr der Besuch verschoben. Bis wir uns gestern mit zwei wundervollen Menschen und seinen Kindern tatsächlich zur Winterzeit im Phantasialand fanden.
Es war bitterkalt und zwischendurch war ich der Meinung, meine Füße hätten sich schon ohne mich auf den Heimweg gemacht. Aber das minderte ja den Spaß nicht. Und ich persönlich fand den fallenden Schnee am Berliner Platz ungemein passend.
Sogar die Wasserbahn war offen und wurde von uns auch genutzt. Was schert mich da schon mein Mantel (*Seufz*).
Ich liebe Vergnügungsparks wirklich, aber ich muss nicht alle Achterbahnen haben. Denn am besten fand ich das Kettenkarussell mit den Wasserspielen und vor allem das zweistöckige Pferdekarussell. Auch wenn ich auf letzterem alleine herumsitzen musste.
Ursprünglich wollten wir gar nicht bis zum Feuerwerk und der Eisshow bleiben, aber plötzlich war es halb sieben und wenn man schon mal da ist...
Von der Show haben wir leider nicht viel gesehen, aber das war mir recht egal. Die vielen Lichter im ganzen Park waren mir schon genug. Ich liebe es, wenn es dunkel ist und überall glitzert es. Ein bisschen richtige Musik und ich wandelte mit einem burtonesken Gefühl durch einen Garten, den Edward mit den Scherenhänden hinterlassen hatte. Hach....
Fotos kann ich außer einem leider keine präsentieren, weil ich sowieso keinen Fotoapparat dabei hatte und zweitens diese wundervolle Lichtzauberatmosphäre ohnehin nicht hätte einfangen können.
Es war wundervoll, aber das nächste Mal werden wir dann wohl doch lieber im Sommer gehen, denn mit nassen und kalten Füssen war es dann auch genug.
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