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27 März 2016

Fare thee well...

Eigentlich sollte mein erster Post hier von meinem Umzug handeln, der Wohnung, der Arbeit und so weiter...allerdings ist nun Henriks Vater gestorben und so wird es noch eine Weile dauern, bis der Alltag wieder einzieht.
Zugegebenermaßen kam das nicht überraschend, denn schon seit seiner OP im November war der Ausgang sehr deutlich und es war nur eine Frage der Zeit.
Ein Teil in uns ist Erleichterung, dass er nun nicht länger leiden muss, aber die Trauer wird dadurch nicht geringer.
Ich wünschte, ich hätte ihm noch zum Abschied ein paar Worte sagen können, wie dankbar ich ihm für seinen Sohn bin, aber er hätte sie wohl ohnehin nicht mehr verstanden. 
Der Mann, den wir kannten, war ohnehin schon einige Wochen zuvor gegangen, dennoch tut der endgültige Verlust sehr weh...

19 Februar 2016

.

Jetzt ist mein Urlaub schon fast wieder vorbei und um ehrlich zu sein, graut es mir vor Montag.
Die letzten zwei Wochen waren ein wahrer Alptraum.
Die Kollegen weigern sich einfach ständig, ihre Arbeit zu tun und wenn man dann etwas massiver wird, ist gleich der Ton unter aller Sau. Was soll ich tun? Auf Knien darum betteln, dass sie das tun, wofür sie bezahlt werden?
Nunja, der Chef kam am Dienstag auf kurzen Besuch vorbei und mir wurde berichtet, dass sich einer der Kollegen vor der versammelten Mannschaft über mich und meinen Tonfall beschwert hat. Ohne, dass ich etwas dazu sagen konnte. Denn ich war ja nicht da. Danke auch....
Ein anderer hat sich dann dahingehend geäußert, dass ich ja unmöglich wirklich immer so freundlich und nett sein könnte. Das ist ja mit Sicherheit alles Fake. Ich war nicht da, konnte mich nicht äußern. Danke auch....
Ich kann nachvollziehen, dass die einen harten Job haben. ICH MACHE NÄMLICH DEN GLEICHEN. Überraschung. Und bei 20% Kranken sinkt die Stimmung schon mal. Aber ich bin nicht Schuld daran. Na Hauptsache, meine Freundlichkeit ist aufgesetzt und mein Durchsetzungsvermögen unangebracht. Ich könnte Kotzen vor Wut.
Ich schaue mir das jetzt noch eine Weile an und dann ziehe ich Konsequenzen.
Ich machemich mit diesem Job schon kaputt genug, ich werde mich nicht ins Burn-Out treiben lassen. Aber genau da endet das irgendwann, wenn man jeden Morgen seine Energie in diese Diskussionen stecken muss, die völlig unnötig sind und man dann noch so hinterrücks erstochen wird.
Meinen Urlaub habe ich natürlich wieder zum Tättowieren genutzt. Beide Fledermäuse sind jetzt vorzeigbar und ich bin wirklich glücklich mit ihnen. Weiter geht es dann im Mai nach dem WGT mit den Totenköpfen. Er hatte erst gefragt, ob ich mich auf der Dortmund Con weiterstechen lassen wollte. Allerdings glaube ich nicht, dass ich das Arbeiten auf der Wirbelsäule lange genug durchhalte. Und wenn ihm dann plötzlich das Modell flöten geht, hat er ja auch nichts gewonnen.
Heute war ich mit meinem Liebsten dann im Sea Life und Essen. Morgen ist noch Kuchen backen für seinen Geburtstag angesagt und abends ein bisschen feiern.

Der Umzug nähert sich mit großen Schritten und nun hat sich herausgestellt, dass wir doch alles alleine machen werden. Das Umzugsunternehmen verlangte nämlich 1337,56 €. Und hat direkt für 4 Leute 7 Stunden berechnet.
Ganz ehrlich. Wir nehmen ja nicht viel mit. Das schaffen wir zu zweit in 7 Stunden. Bett, Kleiderschrank, 6 Regale, halbe Küche und Wohnzimmerschrank + Tisch. Runter, rein in den Wagen, 10 Minuten Fahrt und wieder raus aus dem Wagen. Wo sind das 7 Stunden für Profis? Sie hätten weder Kisten noch Bilder noch Spiegel transportieren müssen. Und auseinander gebaut hätten wir auch alles selbst. Dann eben doch selbst.

Das tut mir alles nicht gut, ich möchte, dass das alles vorbei ist. Wobei ich eher glaube, dass ich möchte, dass die Arbeit vorbei ist...ich mag da nicht mehr hin.

23 Januar 2016

Preliator

Ich muss ein wenig ausnutzen, so in Schreiblaune zu sein :)

15 Juni 2015

Minuit



Auch mein Mann hört manchmal gute Musik :-D

13 April 2015

Celon



Ich muss ja hinzufügen, dass sie sich für mich die erste Minute hätte sparen können. Aber der Rest des Liedes ist so wundervoll und bezaubernd.

Danke Steffi :)

12 Juli 2014

Concrete Walls

Zur Generierung von Aktivität auf diesem Blog gibt es etwas Musik.
Ich habe den Blog noch nicht ganz aufgegeben...

Vielleicht gibt es noch eine Erklärung, wieso es so lang still war, vielleicht mach ich auch einfach weiter wie bisher...mal schauen.

17 April 2014

Memories - Part IV

Das WGT rückt näher und ich werde immer vorfreudiger. Also ist ja klar, dass ein Memory Post wie in den letzten Jahren nicht fehlen darf. Und da ich meine alten Daten ja endlich wieder zurück habe, kann ich sogar mit einem Bildchen (diesmal von 2008) aufwarten.
(Herrgoth, kann mal jemand dem Jaulesack unter uns die Gurgel umdrehen, der ist sogar lauter als meine Musik.....wann rafft der endlich, dass er NICHT singen kann?)
Apropos singen: eines meiner schönsten Konzerte war 2010 Veljanov auf der Parkbühne. Ich war ganz allein und ich weiß nicht einmal, ob ich durch Zufall oder mit Absicht da war.
Das Konzert fing ganz und gar nicht toll an. Ich hatte mich schon hinten an die Wand gestellt, um mit ausladendem Kleid niemanden zu stören. Da drängt mich doch so eine blöde Reifrocktussi (ich darf das sagen, bin ja auch eine) noch weiter an die Wand, bis ich kaum noch Luft zum Atmen hatte. Also hab ich mich nach draußen begeben - volle Massen sind eben nicht so ganz meines und wenn der Rand noch voll wird, sowieso schon nicht - und mich zwischen die Bäume gesetzt.
Und während des Sonnenuntergangs und der Dämmerung lief diese großartige Musik. Es war einfach eine atemberaubende Atmosphäre. Okay, ob sie wirklich so gut war, weiß ich nicht, aber um mich herum, in mir und meinem Kopf war sie es... ich bin Veljanov heute noch dankbar dafür.


13 April 2014

I gave you my music . . .

Was soll ich erzählen?
Es war soooooo schön. Unsere Plätze waren toll, die Darsteller ganz wunderbar und die Atmosphäre großartig.
Das Phantom der Oper kann ich nur wärmstens jedem empfehlen, der mit dem Gedanken spielt, ob es sich lohnt.
Nicht einmal die Bahn hat uns auf Hin- und Rückfahrt geärgert. Lediglich der Vofall mit dem "Äffchen" *hust* war unangenehm, aber wie haben Max und ich so schön abgemacht. Was in Hamburg passiert, bleibt in Hamburg *g*
Natürlich kann ich nicht mit einem Foto aufwarten, ich hatte keine Kamera dabei, aber als Leser dieses Blogs kennt man meine erste Tournüre ja eh schon. Und wie jedes Mal in einem Musical komme ich mit einem Haufen Ideen im Kopf wieder. Und dieser Melancholie und Sehnsucht im Herzen, die sich nicht stillen lässt....

09 April 2014

Musik, so tief das Herz sie hören kann...

Morgen geht es endlich nach Hamburg. Ich sitz schon seit einer Woche auf heißen Kohlen.
Das geplante Oberteil hab ich nicht mehr genäht, aber das ist auch egal. Ich werde nicht nackt da auftauchen müssen und selbst wenn, könnte ich das Musical immer noch genießen *g*
"Deine Lakeien" bringen dieses Jahr ein neues Album heraus und dazu gehört natürlich auch eine Tour.
Ein kleines bisschen hatte ich ja auf das WGT gehofft, aber das ist zu früh für das neue Album.
Also habe ich mir gerade eine Karte für Köln im Oktober besorgt. Ganz spontan und erst hinterher gesehen, dass das ein Samstag ist. Noch ein Grund zur Freude.
Und das Album gab es im Paket sogar noch dazu. 
Mal schauen, ob ich jemden finde, der mit mir dahin gehen möchte. Die Lakaien sind in meinem Umfeld zwar gern gehörte Musiker, aber sie entfachen bei den wenigsten ähnliche Begeisterungsstürme wie bei mir.

03 April 2014

Neid ist eine Sünde...

Gehässigkeit ist, wenn man nach 4 Tagen frei auf die Arbeit zurückkehrt und als erstes zu hören bekommt "DUUUU...Du hast am Montag einen Fehler gemacht." Breitestes Grinsen "Ich hab mich schon die ganze Woche darauf gefreut, Dir das zu sagen"

Auflösung: Ich habe am Montag zwei Briefkästen zu früh gelehrt. 10 Minuten. Das hat keinerlei Auswirkungen und zieht auch nichts nach sich.
Was muss in jemandem vorgehen, wenn er sich an dieser Sache eine ganze Woche hochziehen kann? Nur, weil ich nun einmal wenig Fehler mache? Und so jemand hat dann auch noch eine leitende Position. Und es ist ja nicht so, als wäre dies die erste Situation gewesen, die so gelaufen wäre. Immer, wenn ich einen kleinen Fehler mache, er mal frei hat und ich arbeiten muss, ich in Paketen untergehe oder mir eine unangenehme Situation ins Haus steht, kommt diese Reaktion...

Darauf ein Lied:

27 Dezember 2013

2013 ends

Kurz vor Neujahr noch ein letzter Eintrag.
Denn wenn ich schon Musik bei Facebook poste, dann sollte ich sie auch hier verweigen. Denn immerhin lesen hier mehr Leute mit als bei Facebook. Zumindest, wenn man meiner Leserliste glauben möchte.


Ich wollte so gerne noch Einträge über diverse Dinge schreiben. Was Drogen so anrichten können, wie sehr man sich irren kann, wie absolut nicht besinnlich und ruhig Weihnachten sein kann, aber ich war einfach zu fertig.
Vor Weihnachten konnte ich kaum noch die Füße heben, an Feiern war sowieso nicht zu denken. Selbst wenn ich es tun würde. Und ganz ehrlich, Heilig Abend war einfach mal beschissen. Also der Morgen vom Abend :)
Alle Hauptteamleiter weg, ein Kranker, ein unbesetzter Bezirk und wer bekam es von allen Seiten ab? Natürlich die Vertreter. Lustig...Nicht. Zum Glück haben wir das ja jetzt zum großteil hinter uns. Es kann ja nur bergauf gehen. Denn ab 6. Januar hab ich endlich Urlaub. Dann ist Ikea geplant, der Termin beim Friseur steht auch schon, und das Motorrad wird auch umgemeldet. 
Und Freitag schlußendlich die Sonnenfinsternis. Wenn ich das richtig sehe, wird es dieses Jahr meine einzige bleiben...

16 November 2013

No lies, you and me are one

Es ist gecovert, es ist remixed, aber ich mag es. Ich mag auch die alten Apoptygma Berzerk und ich mag auch VNV Nation.
Muha..was werden da Erinnerungen wach...ich bin eben doch 10 Jahre jünger als ich es manchmal wahr haben will.


25 Oktober 2013

Engel der Muse

Nächstes Jahr erfülle ich mir einen kleinen Traum und freue mich jetzt schon wahnsinnig darauf.
Ich wollte schon immer mal "Das Phantom der Oper" sehen.
Allerdings nur in Hamburg. Nirgends ist ein Musical so schön wie in seiner Heimatstadt (ich weiß, da müsste ich nach London, aber ihr wisst bestimmt trotzdem, was ich meine). Und dann beendete das Phantom sein Dasein in Hamburg. Ich war zu Tode betrübt und mir sicher, dass ich das Musical niemals sehen würde.
Nunja, seit diesem Herbst ist die Oper wieder da und sie steht für nächstes Jahr ganz, ganz fest auf meinem Plan.
Henrik kann Musicals und Opern unglücklicherweise nicht leiden, daher wird Max mich mit größtem vergnügen begleiten.

25 August 2013

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum

Gestern hatte ich einfach keine Zeit zum Bloggen. Da ging es von der Arbeit direkt in die Badewanne und anschließend zum "Grillen" nach Bonn. Ein Hoch auf den Elektrogrill von Bienchen und Bärchen.

Aber da ich heute direkt zwei Fragen überspringe, macht der verlorene Tag ja auch nichts. Wir sind also bei

Day 7 – Ten of your favourite goth bands.

~ Ganz oben auf meiner Top Ten Liste stehen seit eh und je "Deine Lakaien" mit dem für mich schönsten Lied aller Zeiten:


~ Extrem dicht an den Lakaien dran, aber dennoch auf Platz zwei "Dead can Dance". Leider hab ich sie bisher nicht live sehen können, aber das wird noch nachgeholt:


~ Ab hier gibt es eigentlich keine feste Reihenfolge mehr. Trobar de Morte habe ich 2012 auf dem WGT live sehen können und war von dem Auftritt genauso angetan, wie schon vorher von ihrer Musik:


~ Mein Klassiker ist Diary of Dreams. In meiner Zeit in Bremen hab ich ihn quasi jährlich im Tower live gesehen. In schöner, kleiner, familiärer Atmosphäre:


~ ASP. Er hat für mich seit der "Fremd" etwas nachgelassen. Normalerweise hat er mich immer vom Stuhl gefegt und ich hör ihn immer noch gerne, aber definitiv nicht mehr so häufig wie früher:


~ Helium Vola. Wundert es jemanden? Ich glaube nicht :)


~ Ich denke, da kommen auch Qntal nicht überraschend. Live hab ich bei ihnen schon von erschreckend gruselig bis bezaubernd und fantastisch alles erlebt.


~ Sephiroth. Es gibt kaum etwas schöneres, als bei "Wolftribes" zu tanzen


~ Ordo Rosarius Equilibrio. Mal etwas anderes zwischendurch *g*


~ End of Green. Keine Ahnung, ob die zu "gothic" zählen oder nicht. Ich mag die Musik und ich mag die Musiker. Ich hatte das Glück während der Zeit mit der ich mit dem Scheit als TM unterwegs war auch 3 Auftritte mit ihnen zu haben. Und Sad Sir schuldet mir noch eine Flasche Champagner. Auch wenn er sich vermutlich nicht mehr an mich erinnert *g* Mein Lieblingslied ist ein wenig abstrakter, aber ich könnte es stundenlang hören:



22 Juli 2013

Morgenstimmung

Bevor ich mich die Woche an einen Bericht vom Picknick und vom Rabentanz setze, gibt es Musik.
Unglaublich, wie schwer es ist, ein klassisches Lied zu finden, wenn man den Komponisten nicht zuordnen kann.


23 Juni 2013

Silence is all you Know

Ich bin bei Staffel 6 (der neuen Serie) und kann einfach nicht aufhören.



Und verflucht noch mal, ich will Tennant wieder zurück, der war viel besser...

27 April 2013

Alle Fragen sind gestellt

Eigentlich wollte ich schon längst an der Nähmaschine sitzen, aber dann bin ich hängen geblieben.
Ich empfand das Lied schon im Musical als eines der besten. Und den Text so wahr...

"Die Häßlichkeit empört uns nicht, die Schönheit scheint uns längst banal, die gute Tat belehrt uns nicht, die böse Tat ist uns egal. Denn alle Wunder sind geschehn und alle Grenzen sind zerstört, wir haben jedes Bild gesehn, uns alle Klänge totgehört. Und alle Fragen sind gestellt und alle Chancen sind verschenkt. Wir sind die letzten einer Welt, die stets an ihren Selbstmord denkt."

17 Februar 2013

Bauchschmerzen

Endlich gibt es wieder ein Lebenszeichen von mir.
Ich habe den Blog und sogar den Titel der Woche de letzten zwei Wochen vernachlässigt, aber wirklich neu ist das ja auch nicht. Hin und wieder gibt es eben so Phasen.
Heute gibt es von mir mal wieder neben einem neuen Titel der Woche Musik von mir. Dass ich das letzte Video gepostet habe, ist ja schon ewig her.

Allerdings lasse ich diesmal den Titel nicht unkommentiert stehen. Auch wenn ich hier keine rechts/links Diskussion vom Zaun brechen möchte.
Als Ex-Mitglied der Antifa und der "grufties gegen rechts" (als es sie noch gab) dürfte meine Orientierung relativ deutlich sein. Wobei ich mittlerweile gut gelernt habe zu differenzieren und Extremismus in jeder Form idiotisch zu finden.

Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um ein Video zu finden, unter dem keine Kommentare stehen, die mir extreme Bauchschmerzen bereiten und ich weiß auch, dass der Text so oder so interpretierbar ist. In mir liegt die Hoffnung, dass meine Interpretation die richtige ist. Und hin und wieder sehe ich es einfach nicht mehr ein, mir Musik nur dank dümmlicher Ideologien beider Seiten nicht anhören zu dürfen, obwohl sie mir gefällt.

(wikipedia)
Christian Erdmann selbst äußerte sich in Interviews mehrfach ablehnend gegenüber der Funktion von Kunst als „Instrument einer politischen Motivation“; Kunst müsse mit Provokationen arbeiten, „um auf Dinge aufmerksam zu machen oder zum Denken anzuregen“. Im Beiheft des Albums Muse in Arms findet sich außerdem folgende Widmung:
„Muse in Arms is dedicated to all narrow-minded people, to all those who are afraid of asking questions and those who are even more afraid of receiving answers. Art is never only left or right, nor is it only black and white. Life is not that simple!“
Triarii
(/wikipedia)

Provokation gut und schön, aber irgendwie ist dieses Wort bald zur Phrase verkommen. Man muss ja nicht gleich links sein, um nicht rechts zu sein....

Und trotzdem hab ich irgendwie Bauchschmerzen, wenn ich es höre....verdammt....

24 Oktober 2012

Hark! how the bells

Es wird wieder einmal Zeit für ein wenig Musik.

Carol of the bells. Ich gebe zu, es ist noch nicht Weihnachten, aber mir war so unglaublich danach. Und ich mag das Lied ohnehin das ganze Jahr über. Und mir fallen sofort alle Tim Burton Filme ein :)
Seine Wurzeln hat es übrigens nicht in Amerika, sondern der Ukraine.

Wikipedia schreibt dazu: 
Schtschedryk ist ein ukrainisches Volkslied, das im angloamerikanischen Raum auch als Carol of the Bells bekannt ist.
Schtschedryk (von ukrainisch schtschedryj) wurde 1916 von Mykola Leontowytsch komponiert (für 4-stimmigen Chor). Es erzählt die Geschichte einer Schwalbe, die zu einem Mann fliegt und ihm prophezeit, dass ihm im kommenden Frühling sehr viel Gutes widerfahren wird. In der Ukraine wird dieses Stück zum orthodoxen Neujahrsfest gesungen.
Peter J. Wilhousky hat das Stück 1936 unter dem Titel Carol of the Bells im Englischen adaptiert. Carol of the Bells gehört heute zu den bekanntesten Weihnachtsliedern im englischsprachigen Raum. Der englische Text beruht allerdings nicht auf dem ukrainischen Original.

Ich poste hier die kurze Version, wer es länger haben möchte, sollte die Version von "Libera" nehmen, die finde ich persönlich am schönsten.

 

@lene: Ich habe mir heute Abend die Pfaff "Select 4.0" bestellt. Sobald sie ankommt, gibt es natürlich einen ausführlicheren Bericht :)