Es genügt eine kleine Katze, die sich nur kurz unter der Decke wärmen möchte... und schon liegt man da und ist wach. Die Gedanken rasen durch den Kopf, während ich mich von einer zur anderen Seite wälze, nach einer halben Stunde schließlich der erste Blick auf die Uhr: 3:35 ...na super, du hättest noch 4 Stunden schlafen können. Und irgendetwas macht ein nervtötendes, metallisches "ping" in der Wohnung.... warum zur Hölle macht die Uhr so einen Mordslärm?
Und je länger ich da liege, desto erdrückender wird die Erkenntnis, dass es einfach keine Lösung für meine Probleme gibt. Ich hab das Bedürfnis, einfach wegzulaufen. Wenn es keine Lösung gibt, was bleibt mir denn dann noch? Das ist die mittlere Apokalypse. Der nächste Blick auf die Uhr: 4:11 ...geht die Zeit denn gar nicht rum?
Mein Freund neben mir geht abwechselnd schnorcheln und Bäume fällen und die liebevollen Stupser meinerseits halten ihn auch nicht von diesen Hobbies ab. Die Decke ist mal zu warm, mal zu kalt und plötzlich bin ich nicht mehr mit meinen Problemen, sondern mit dem Entwerfen der Kleidung für das Shooting des Tattoostudios nebenan beschäftigt. Die Idee werde ich mir nie bis zum morgen merken können, das weiß ich jetzt schon.
Der dritte Blick auf die Uhr: 4:40 eigentlich könnte ich mich auch aus dem Bett bewegen. Doch zum Schlafen ist der Geist zu wach, zum Aufstehen der Körper aber zu müde.
Irgendwann schläft man dann doch ein, nur damit nach gefühlten 10 Minuten der Wecker klingelt.
Manchmal hasse ich die Welt....
Und je länger ich da liege, desto erdrückender wird die Erkenntnis, dass es einfach keine Lösung für meine Probleme gibt. Ich hab das Bedürfnis, einfach wegzulaufen. Wenn es keine Lösung gibt, was bleibt mir denn dann noch? Das ist die mittlere Apokalypse. Der nächste Blick auf die Uhr: 4:11 ...geht die Zeit denn gar nicht rum?
Mein Freund neben mir geht abwechselnd schnorcheln und Bäume fällen und die liebevollen Stupser meinerseits halten ihn auch nicht von diesen Hobbies ab. Die Decke ist mal zu warm, mal zu kalt und plötzlich bin ich nicht mehr mit meinen Problemen, sondern mit dem Entwerfen der Kleidung für das Shooting des Tattoostudios nebenan beschäftigt. Die Idee werde ich mir nie bis zum morgen merken können, das weiß ich jetzt schon.
Der dritte Blick auf die Uhr: 4:40 eigentlich könnte ich mich auch aus dem Bett bewegen. Doch zum Schlafen ist der Geist zu wach, zum Aufstehen der Körper aber zu müde.
Irgendwann schläft man dann doch ein, nur damit nach gefühlten 10 Minuten der Wecker klingelt.
Manchmal hasse ich die Welt....
mir ging es auch so letzte Nacht, nur das es bei mir der Hund war!
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