Ich glaube, mein Eintrag über das diesjährige WGT kommt sogar früher als letztes Jahr. Auch, wenn ich ihn in zwei Teile teilen muss, das wurde überraschenderweise doch einiges mehr an Text.
Dabei habe ich das Gefühl, gar nicht soviel erzählen zu müssen. Die meisten, die diesen Blog lesen, waren ja ohnehin dabei.
Leider habe ich auch wenige Fotos gemacht, da Stefan meist meine Kamera in seiner Tasche hatte und ich einfach nicht daran gedacht habe.
In Leipzig angekommen war als erstes nach kurzer Dusche und Umziehen die Bändchenschlange angesagt, in der wir direkt über sorrowsplea, nebelspinne und ihre reizenden Gatten trafen. *hüstel* Ich weiß, hinter uns war wohl niemand erfreut, dass wir uns einfach 20 Meter vor das Ende der Schlange gestellt haben, aber das war ja noch harmlos. Die Gruppe wuchs ja noch um 4 oder 5 Personen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle hinter uns, die uns nicht direkt erdolcht haben. Anschließend folgt ein Sushiessen mit lustiger Truppe (herrgott, war ich voll gefuttert, dabei mag ich nicht mal Sushi) und die Fahrt zur blauen Stunde.
Der Freitag fing dann allerdings viel zu früh an. Es stellte sich nämlich heraus, dass Stefan ein ähnlicher Frühaufsteher ist wie ich und um 7 Uhr war bei uns die Nacht vorbei. Ob wir wollten oder nicht. Also haben wir uns viel Zeit fürs Styling gelassen und waren dann um halb 12 bei Jenny und Marcus im Hotel, weil ich der hübschen Dame die Haare noch machen wollte. Der Rest des Morgens verlief dann sehr WGT-typisch. Moritzbastei und Rhabarber Federweißer. So fing eigentlich jeder unserer Tage an. :)
Irgendwann machten wir uns dann auf den Weg in Panometer. Das groß angekündigte "Victorian Village" von Viona wollte ich mir dann doch einmal ansehen. Tja... nicht mein Fall. Nach 10 Minuten waren wir durch. Schöne Location, aber das ist auch alles, was ich sagen kann. Ich schätze, wenn man im Gespräch versackt, kann es ebenso nett werden wie im Park, aber das wollte mir nicht so recht passieren. Also sind wir dann in den Park. Und wie jedes Jahr, wenn ich gar nicht hinmöchte, war es wirklich schön. Ich glaube, gegen 19.00 sind wir erst wieder aufgebrochen. Nachdem ich in fröhlicher Heiterkeit und mit der Hilfe zweier netter Herren zweimal über eine Slackline gelaufen bin. In Absatzschuhen....nicht nüchtern. Naja...irgendwo in den Weiten des Slacklineliebhaberinternets wird es wohl ein Video davon geben. Ich hoffe, ich werde es niemals finden.
Da Stefan gerne Sophia sehen wollte und ich den armen Frischling ja nicht gleich am ersten Tag ins kalte Wasser werfen mochte, sind wir zu zweit dann in den Volkspalast gefahren. Sophia waren bestimmt nett, aber für meine Ohren nur Geräusch. Ich hab es dann vorgezogen, mich draußen mit tollen Menschen zu unterhalten.
Der Tanz war wirklich wieder zauberhaft, die location groß genug und die Stimmung schön. Allerdings baue ich nach so einem anstrengenden Tag dann immer schnell ab und um viertel nach 1 war der Tag dann für mich auch vorbei. Aber schee wars.
Ja, schön wars! *knuddel*
AntwortenLöschenWir hatten beim Victorian village das selbe Problem - waren zwar süße Stände, aber mehr als 10min waren wir auch nicht drin :D
AntwortenLöschenDu sahst ja mal wieder bezaubernd aus (und deine Begleitungen auch).
AntwortenLöschenIch bin ja auch so ein Frühaufsteher... Und das verträgt sich nicht unbedingt so gut, wenn man bis zum Morgengrauen durchtanzt...^^