04 März 2012

Ultimative Gerechtigkeit

Ich glaube an die ultimative Gerechtigkeit. Ich glaube fest daran, dass jeder das bekommt, was er verdient. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber dennoch irgendwann.
Als wir heute beim mittagessen bei Henriks altem Herren waren, sprachen wir unter anderem über Herrn Ackermann und da kam mir wieder der Gedanke an fairen Ausgleich in den Sinn. Denn es darf einfach nicht sein, dass gewissenlose (oder zumindest mir so erscheinende) Personen mit allem durchkommen dürfen.
Die Trennung von meinem Ex lief damals nicht sehr gut und ich habe wirklich gelitten damals. Doch vier Jahre später rief er mich an und entschuldigte sich für sein Verhalten. Tatsächlich hatte seine Freundin genau das Gleiche mit ihm abgezogen.
Ich muss sagen, nach vier Jahren war es mir persönlich fast gleichgültig und eigentlich tat er mir eher leid. Dennoch war/bin ich der Meinung den Beweis für ausgleichende Gerechtigkeit erhalten zu haben. Für mich lebt es sich mit diesem Gedanken einfach leichter. In beide Richtungen: In bin sicher, Madame Tratschtante wird irgendwann für ihr Verhalten büßen müssen und ich selbst möchte versuchen, nicht unfair oder verletztend (abgesehen von diesen Beleidigungen) zu agieren.

Ich glaube, andere nennen so etwas Karma...

3 Kommentare:

  1. Da glaube ich ganz fest mit dir mit! Und in Bezug auf meinen Ex und was er so alles abgezogen hat stimmt die ausgleichende und ultimative Gerechtigungkeit wohl total...er hat das bekommen was er verdient.

    Und es wird sicherlich auch anderen so gehen, dass sie genau das bekommen was ihnen zu steht!

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  2. Ich glaube auch an ausgleichende Gerechtigkeit. Man erntet, was man säht...

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