Mein zweiter kleiner Eintrag bezüglich des WGT in Leipzig.
Da ich ja keine Bilder gemacht habe (nächstes Jahr wird das anders, ich verspreche es) habe ich für diesen Eintrag einfach ein paar von Marion geklaut. den Rest könnt ihr hier bewundern.
Was ich alles gemacht habe und toll fand, habe ich ja schon geschrieben. Es gab leider auch zwei, drei Dinge, die nicht nach meinem Geschmack waren und die wollte ich mir heute mal bewahren. Sie habenmir das WGT nicht vermiest (ich glaube, das schafft man auch nicht) aber sie gehörten halt auch dazu.
Zum einen fand ich die Stimmung in Leipzig nicht so ...locker und freundlich wie die letzten Jahre. Im Bahnhof meinte ein Radfahrer, mich persönlich dafür verantwortlich machen zu müssen, dass er wegen "gefühlter 1,5 Mio Einwohner" doch tatsächlich "eine halbe Stuned länger am Bahnhof vorbei" gebraucht habe.
Ich hab ihn einfach dezent darauf hingewiesen, dass die Wirtschaft seiner Stadt ohne dieses fest anders aussähe und das Bachfest ja schließlich nicht von uns käme. Aber nett fand ich den nicht. Insgesamt fühlte ich mich einfach nicht so zu Hause wie sonst, aber das wird sich sicher nächstes Jahr wieder geben.
Auf dem Romantischen Tanz hieß es, als jemand um Durchlass bat und sorrowsplea beiseite trat "Einfach schubsen, die gehen dann schon weg" Ich weiß zwar, wer das gewesen ist und hätte sie durchaus gerne mal kennengelernt, aber das Bedürfnis hat sich für mich jetzt erledigt. Da können andere noch so sehr behaupten, sie wäre ja nett, ich mag Benehmen und dieses verhalten zeugte nicht sehr von Vorhandenem. Um ehrlich zu sein, hätte ich dieses Verhalten dort einfach nicht erwartet und bin deshalb wahrscheinlich eher erschrocken darüber.
Und Montag gab es ab 17.00 Uhr beim Zonkus weder Apfelschorle noch Kirschbier mehr. Das fand ich doch ein bisschen abstrus, wobei wir schon Freitag mittag um 12 über eine Stunde für das erste Kirschbier hätten warten müssen. Aber ich nenne das jetzt einfach mal Luxusprobleme *g*
Kommen wir als letztes noch zu einem amüsanten Erlebnis. Das Schild am Baum begegnete uns auf dem Südfriedhof. Also entweder hat Leipzig schlaue, lesende Hunde oder aber die Leipziger haben eine seltsame Vorliebe *hüstel* Ich tippe ja auf Ersteres.
Auf mich wartet immer noch ein riesiger Haufen Handwäsche, aber wenigstens die Haarteile hab ich halbwegs retten können. Sie müssen jetzt nur noch vorsichtig gekämmt werden.
Uromas Handschuhe, die ich am freitag anhatte waren leider nichtmehr zu retten. Der Stoff war einfach zu alt, aber sie hätte sich sicher gefreut, dass sie überhaupt noch einmal genutzt wurden
Da ich ja keine Bilder gemacht habe (nächstes Jahr wird das anders, ich verspreche es) habe ich für diesen Eintrag einfach ein paar von Marion geklaut. den Rest könnt ihr hier bewundern.Was ich alles gemacht habe und toll fand, habe ich ja schon geschrieben. Es gab leider auch zwei, drei Dinge, die nicht nach meinem Geschmack waren und die wollte ich mir heute mal bewahren. Sie habenmir das WGT nicht vermiest (ich glaube, das schafft man auch nicht) aber sie gehörten halt auch dazu.
Zum einen fand ich die Stimmung in Leipzig nicht so ...locker und freundlich wie die letzten Jahre. Im Bahnhof meinte ein Radfahrer, mich persönlich dafür verantwortlich machen zu müssen, dass er wegen "gefühlter 1,5 Mio Einwohner" doch tatsächlich "eine halbe Stuned länger am Bahnhof vorbei" gebraucht habe.Ich hab ihn einfach dezent darauf hingewiesen, dass die Wirtschaft seiner Stadt ohne dieses fest anders aussähe und das Bachfest ja schließlich nicht von uns käme. Aber nett fand ich den nicht. Insgesamt fühlte ich mich einfach nicht so zu Hause wie sonst, aber das wird sich sicher nächstes Jahr wieder geben.
Auf dem Romantischen Tanz hieß es, als jemand um Durchlass bat und sorrowsplea beiseite trat "Einfach schubsen, die gehen dann schon weg" Ich weiß zwar, wer das gewesen ist und hätte sie durchaus gerne mal kennengelernt, aber das Bedürfnis hat sich für mich jetzt erledigt. Da können andere noch so sehr behaupten, sie wäre ja nett, ich mag Benehmen und dieses verhalten zeugte nicht sehr von Vorhandenem. Um ehrlich zu sein, hätte ich dieses Verhalten dort einfach nicht erwartet und bin deshalb wahrscheinlich eher erschrocken darüber.Und Montag gab es ab 17.00 Uhr beim Zonkus weder Apfelschorle noch Kirschbier mehr. Das fand ich doch ein bisschen abstrus, wobei wir schon Freitag mittag um 12 über eine Stunde für das erste Kirschbier hätten warten müssen. Aber ich nenne das jetzt einfach mal Luxusprobleme *g*
Kommen wir als letztes noch zu einem amüsanten Erlebnis. Das Schild am Baum begegnete uns auf dem Südfriedhof. Also entweder hat Leipzig schlaue, lesende Hunde oder aber die Leipziger haben eine seltsame Vorliebe *hüstel* Ich tippe ja auf Ersteres.Auf mich wartet immer noch ein riesiger Haufen Handwäsche, aber wenigstens die Haarteile hab ich halbwegs retten können. Sie müssen jetzt nur noch vorsichtig gekämmt werden.
Uromas Handschuhe, die ich am freitag anhatte waren leider nichtmehr zu retten. Der Stoff war einfach zu alt, aber sie hätte sich sicher gefreut, dass sie überhaupt noch einmal genutzt wurden
"Einfach schubsen, die gehen dann schon weg"
AntwortenLöschenUh solche Verhaltensweisen liebe ich ja auch *grummel*...wenn andere sich in der Form für etwas besseres halten, dann würde sich bei mir der Wunsch nach einem ersten Kennenlernen auch ganz schnell verflüchtigen...
Mir ist etwas ähnliches auch mal passiert: eine sehr opluent gekleidete Dame ist mir dezent auf meinen Schlepprock getreten und die Nähte sind hörbar gerissen...keine Entschuligung, nur ein dezentes, hämisches Lächeln...*kreisch*
Ja,der Spruch war wirklich nicht ganz so nett!
AntwortenLöschenNicht mehr ärgern Liebes <3!